Die Geschichte der Josenmühle

Zunächst war sie die Mühle des Josen, daher der Name Josenmühle.  Wurde später als Bäckerei betrieben, als sie nicht mehr zum Josen gehört hat.

Die Josenmühle wurde 1955, vom damaligen Besitzer Otto Waldvogel, verkauft an den Josenwirt Josef Löffler. Welche nach 105 Jahren wieder zum Josenhof gehörte.
Dann stand sie einige Jahre leer, bevor Sie von Hermann Faller vom Holzhäulsehof 1967 gekauft wurde. Er hat sie mit seiner Frau Irmgard Faller gründlich renoviert, das heißt, das Gebäude wurde entkernt und umgebaut. So dass keine Bäckerei mit Landwirtschaft, sondern eine Vermietung von Gästezimmer von Irmgard Faller in den neuen umgebauten Räumlichkeiten vorgenommen werden konnte.
„Hinter“ dem Haus war vor dem Umbau ein Wasserrad, das für den Antrieb der Mühle zuständig war. Von all dem hat man nach dem Umbau nichts mehr gesehen.  Mit den Jahren kamen dann Ferienwohnungen hinzu.
Im Jahr 2005  hat das jüngste Kind, die Tochter Birgit das Haus übernommen. Im gleichen Jahr fand die erste Teilrenovierung statt. Der Beginn der Umgestaltung hat Vater Hermann Faller noch miterlebt, bis er im Dezember 2005 einen tragischen Unfall hatte, an dessen Unfallfolgen er im Januar 2006 verstorben ist.
Mutter Irmgard Faller ist immer noch die gute Seele im Haus, sie ist immer aktiv mit dabei.

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Jostal 96
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